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Architectura Virtualis GmbH
Kooperationspartner der TU Darmstadt

Die Architectura Virtualis arbeitet schwerpunktmäßig auf den Gebieten 3D Computer Rekonstruktion und Simulation von Architektur, Wissensvermittlung mit Hilfe digitaler Medien sowie Entwicklung und Realisierung von Installationen und Exponaten. Sie ist eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt.

Bei 3D Computer Rekonstruktionen bietet die Architectura Virtualis Teil- und Komplettlösungen von der Recherche, Modellierung über die Drehbuch- und Filmerstellung bis hin zur Entwicklung komplexer Exponate und Installationen an. Ziel ist es, Rekonstruktionen auf Basis des neuesten Forschungsstandes für die Öffentlichkeit anschaulich zu präsentieren. Die Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit Archäologen, Bauhistorikern und Kunsthistorikern erarbeitet.

Digitale, dynamische Karten stellen eine neue Form der Wissensvermittlung mit Hilfe digitaler Medien dar. Museen stehen vor der Herausforderung, komplexe historische Vorgänge, die sowohl eine räumliche als auch eine zeitliche Ausdehnung aufweisen - wie zum Beispiel die Völkerwanderung - verständlich zu präsentieren. Die Architectura Virtualis entwickelt in diesem Zusammenhang dynamische, digitale Karten und Simulationen, die Zusammenhänge und Abhängigkeiten durch Animationen anschaulich verdeutlichen.

Mit Rapid Prototyping stehen seit einigen Jahren neue Möglichkeiten der Exponaterstellung zur Verfügung. Von Beginn an hat sich die Architectura Virtualis mit den Potenzialen dieser Technologie beschäftigt. Seit dem Jahr 2005 werden aus den Datensätzen virtueller Bauwerke, Stadtanlagen und Landschaften haptische Modelle maschinell erzeugt. Die zu realisierenden Materialien reichen von Gips über Kunststoff und Keramik bis hin zu metallischen Werkstoffen.

Die Entwicklung von Installationen und Exponaten im Kontext Neuer Medien ist ein weiterer Arbeitsbereich der Architectura Virtualis. Wissensvermittlung mit digitalen Medien führt zu neuen Formen der Präsentation von Inhalten. Neue technische Möglichkeiten fordern dazu heraus, nachzudenken, welche Potenziale für die Wissensvermittlung nutzbar sind. Inhalt, Technik und Gestaltung bilden dabei eine Einheit.