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Florentiner Dom
Kristallpalast, London 1851
LZ 129 Hindenburg
Bastion Düsseldorf

3D Rekonstruktionen

Die Architectura Virtualis bietet bei 3D Computer Rekonstruktionen Teil- und Komplettlösungen von der Grundlagenermittlung und der Modellierung über die Drehbuch- und Filmerstellung bis hin zur Entwicklung komplexer Exponate und Installationen an. Ziel ist es, Rekonstruktionen auf Basis des neuesten Forschungsstandes für die Öffentlichkeit anschaulich zu präsentieren. Die Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit Archäologen, Bauhistorikern und Kunsthistorikern erarbeitet.

Unter den durchgeführten Projekten befinden sich z. B. das Berliner Schloss, die Dome zu Mainz, Speyer und Worms, die Kaiserpfalzen in Aachen und Frankfurt, Synagogen aus Hamburg, Mannheim und Frankfurt, die Wartburg oder der Templo Mayor in Mexiko. Neben Einzelbauwerken entstanden auch Rekonstruktionen von Stadtanlagen - wie beispielsweise bei der Darstellung der Geschichte des Berliner Olympiageländes.

Als Kooperationspartner der Technischen Universität Darmstadt ist die Architectura Virtualis darüber hinaus an internationalen Forschungsprojekten des Fachgebietes Informations- und Kommunikationstechnologie in der Architektur beteiligt, so zum Beispiel bei der Rekonstruktionen des Moskauer Kremls, der Kaisergräber in Xi’an, China, oder der Tempel der Khmer in Angkor, Kambodscha.

In den einzelnen Projekten kommen gezielt die besonderen Vorteile der 3D Computer Rekonstruktionen zur Anwendung: Bei der Darstellung der Architektur sind dies die atmosphärische Wirkung, insbesondere bei der Darstellung von Innenräumen, die Gegenüberstellung verschiedener Bauphasen oder Varianten oder die Überblendung von Rekonstruktion und realem Standort. Darüber hinaus kann auch die Simulation von technischen, physikalischen Prozessen erfolgen. Je nach didaktischem Konzept werden Filme, individuelle Navigation oder Interaktivität eingesetzt.

Die Architectura Virtualis setzt darüber hinaus neue, innovative Verfahren und Technologien ein. So werden die Möglichkeiten des Rapid Prototypings genutzt und aus virtuellen Bauwerken und Stadtanlagen haptische Modelle maschinell erzeugt. Dieses Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten bei Exponaten. Beispielsweise lassen sich virtuelle und haptische Modelle kombinieren und die jeweiligen spezifischen Vorzüge zur Geltung zu bringen, wie das Exponat "Geschichte des Berliner Olympiageländes" zeigt.